Mein Berlinale-Erlebnis 2026 – zwischen Weltpremiere und Hollywood-Moment
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Aktualisiert: vor 17 Stunden
Die Berlinale 2026 war für mich dieses Jahr vor allem eins: Inspiration pur.
Ich war in zwei Screenings, die unterschiedlicher kaum sein konnten –zum einen der südkoreanische Film „My Name“, der hier seine Weltpremiere gefeiert hat, und zum anderen
„Yön Lapsi (Nightborn)“, ein englischsprachiger Film mit internationalem Cast.

Gerade My Name hat mich atmosphärisch komplett abgeholt – ruhig erzählt, visuell stark und emotional intensiv.Nightborn dagegen war deutlich größer gedacht, düsterer und internationaler inszeniert – eine ganz andere Energie. Genau diese Mischung macht die Berlinale für mich jedes Jahr so besonders.
Ein kurzer Harry-Potter-Moment
Ein kleines persönliches Highlight gab’s dann auch noch:
Ich stand plötzlich nur wenige Meter von Rupert Grint entfernt, der einfach an mir vorbeigelaufen ist. Als Harry-Potter-Fan ist das natürlich ein ziemlich surrealer Moment – so nah an jemandem zu sein, den man seit Jahren nur von der Leinwand kennt.
Austausch hinter der Kamera
Neben den Filmen habe ich mich auch mit Leuten aus den Crews ausgetauscht – unter anderem mit einem DOP, mit dem ich ein richtig gutes Gespräch über Bildsprache und Arbeitsweise hatte.
Genau solche Begegnungen sind es, die ein Festival wie die Berlinale für mich so wertvoll machen.
Fazit
Zwei Filme, zwei komplett unterschiedliche Welten – und jede Menge neuer Input für meine eigenen Projekte. Die Berlinale erinnert mich jedes Jahr aufs Neue daran, warum ich Filme mache.

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