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Kurzfilm-Dreh „What The River Took“ – Atmosphäre, Teamgeist und neue Begegnungen

  • Autorenbild: Blickfang Filmproduktion
    Blickfang Filmproduktion
  • vor 2 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit

Mit dem Kurzfilm „What The River Took“ realisierte die Blickfang Filmproduktion einen atmosphärischen, englischsprachigen Bachelor-Semesterfilm in Weilerswist. Gedreht wurde in der charmanten Westernstadt Lubbock Town in Weilerswist-Lommersum, die vom Verein Lubbock Town e.V. liebevoll im Stil des Wilden Westens aufgebaut und gepflegt wird. Die detailreichen Kulissen mit Saloon, Kirche, typischen Holzfassaden, authentischen Waffen-Requisiten und zahlreichen weiteren Requisiten wirkten wie direkt aus klassischen Westernfilmen.



Besonders spannend war, dass ich als Camera-Department eingeladen wurde, aktiv an diesem Projekt mitzuwirken. Diese Zusammenarbeit ermöglichte einen kreativen Austausch zwischen professioneller Filmproduktion und universitärem Filmnachwuchs. Schon beim Eintreffen am Set war klar: Dieser Dreh wird besonders. Die stimmigen Gebäude, liebevoll arrangierten Requisiten und das gesamte Western-Ambiente boten eine perfekte Grundlage für die visuelle Wirkung des Films und inspirierten das Team zu starken Bildern und intensiven Szenen.


Vor der Kamera standen talentierte Schauspieler:innen aus der Universität Aachen, die mit großer Professionalität, Energie und Spielfreude überzeugten. Viele von ihnen kamen aus unterschiedlichen Regionen – unter anderem aus Köln, Bonn und sogar noch weiter entfernt. Diese Vielfalt brachte zusätzliche Dynamik und Perspektiven in die Zusammenarbeit am Set.


Die Drehtage waren intensiv und teilweise sehr lang, verlangten Ausdauer und Konzentration vom gesamten Team. Hinzu kam die Kälte, die besonders in den frühen Morgen- und späten Abendstunden deutlich zu spüren war – ohne warme, passende Kleidung wäre sie kaum auszuhalten gewesen. Umso stärker schweißte diese Herausforderung die Crew zusammen.


Neben der Arbeit am Film war der Dreh auch persönlich bereichernd: Ich lernte viele neue Menschen kennen, knüpfte Kontakte und genoss die gute Stimmung am Set. Trotz der Anstrengung herrschte viel Gelächter, Teamgeist und gegenseitige Unterstützung.

Mit Liebe zum Detail, viel Leidenschaft und einem starken kreativen Austausch zwischen Regie, Kamera, Schauspiel und Produktion. „What The River Took“ ist mehr als nur ein Studentenfilm – es ist ein gemeinsames Filmabenteuer, das alle Beteiligten zusammengebracht hat.


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